Cranio Sacrale Körperarbeit

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Cranio Sacrale Körperarbeit – mit den Händen hören

Die Canio Sacrale Körperarbeit stellt eine Unterstützung der Selbstheilungskräfte dar. Bei dieser liegt der bekleidete Klient/die Klientin auf einer Massageliege und wird sanft berührt, um festgefahrene Körperbereiche zu finden und Blockaden zu lösen. Dabei wird eine spezifische körpereigene Schwingung (der osteopathische Rhythmus) genutzt: In jedem Gewebe (Knochen, Muskeln, Faszien, etc.) speichern wir Erinnerungen. Mechanische (z.B. Schlag, Stoß, Geburt) ebenso wie emotionale. An der betreffenden Stelle ist die Pulsation gestört.

Durch die feinfühlige Arbeit des Practitioners kann sich die Eigenschwingung selbst regenerieren und sich neu ausrichten. Verletzungen und Gefühle werden bewusst erlebt und dürfen „hochkommen“. D.h. der/die Practitioner „hören mit den Händen zu“, bis die Geschichte erzählt ist und der Körper sein eingefahrenes Muster loslässt.

Die Cranio Sacrale Körperarbeit ist eine gute energetische Begleitung bei:

  • Körperlich: allen Arten von Verspannungen, Beschwerden am Bewegungsapparat (z.B. Rückenproblemen), nach Unfällen, Kopfschmerzen (Migräne), HNO-Problemen, Zahn- und Kieferfehlstellungen, nach Zahnextraktionen, Menstruations- und Wechselbeschwerden, Regeneration nach Operationen, Geburtsvorbereitung und Geburtsnachsorge, Kreislaufproblemen
  • Emotional: Stress, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Angstzuständen, Depressionen, emotionalen Traumata

Geschichtlicher Hintergrund

Wie der Name „Cranio Sacral“ besagt, wurden die craniosacralen Schwingungen vom Osteopathen William G. Sutherland (1873-1954) zuerst am Kopf (Cranium) und beim Kreuzbein (Sacrum) entdeckt. Tatsächlich ist sie am ganzen Körper (mit einer Frequenz von 8-12 Zyklen pro Minute) spürbar. Ursprünglich wurde die Cranio Sacrale Körperarbeit genutzt, um auf strukturelle Probleme wie Kreuz- und Gelenksschmerzen einzugehen.